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Die beiden Ausbildungsschwerpunkte
von risk´n´fun, die zu gleichen Teilen behandelt
werden, sind "hard skills" und "soft skills":
Mit Bergführern werdet ihr den wichtigenPart der "hard
skills", sprich der Alpintechnik erarbeiten und üben:
Umgang mit VS-Gerät, Sonde, Schaufel, Lawinenlagebericht,
Schnee interpretieren, Hangneigungen schätzen, die Gruppe
führen.
Speziell ausgebildete Risk´n´fun Trainer, u.a. auch
Olympiadritte Gitti Köck, werden euch bei Übungen
zur Vermittlung sogenannter "soft skills" begleiten.
Dabei geht es darum, was abgeht, wenn ich mit meiner Clique
unterwegs bin. Wie hoch ist die persönliche Risikobereitschaft,
wie gehe ich damit um, was nehme ich um mich herum wahr, wie
komme ich zu Entscheidungen....
Know how for more pleasure - Gemeinsam mit den Risk´n´fun
Trainern und Bergführern könnt ihr dann bei den Camps
eure eigene Freeridestrategie entwickeln.
Diese Sache lässt sich allerdings nicht in einem Crashkurs
vermitteln sondern dauert insgesamt acht Tage, die über
die ganze Saison verteilt sind - und es können nur 16
Kids pro Trainingssession mitmachen, weil ihr ja von dieser
Ausbildung etwas mitnehmen sollt, das ihr dann beim Freeriden
mit euren Freunden anwenden könnt.
Einen Grossteil der Kosten von risk´n´fun übernimmt
übrigens die Österreichische Alpenvereinsjugend, das
bedeutet, das volle Programm mit Liftticket, Ausbildung,
Vollpension kostet nur 200 Euro!
Mitmachen kann jeder Powderfreak zwischen 16 und 20 Jahren,
Alpenvereinsmitgliedschaft ist nicht nötig und auch alpintechnische
Kompetenz ist keine Voraussetzung!
Nähere
Infos unter www.risk-fun.com
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