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Powder Pur am Arlberg!
Warum in die Ferne
reisen, wenn der Powder liegt so nah!!!!
Februar 2004, Lech am Arlberg
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Der Winter 2004 wird mir ein unvergesslicher bleiben. Jetzt boarde
ich seit 14 Jahren, aber so viel Powder wie diesen Winter habe ich
noch nie erlebt!
Diesen Winter sollte auch die schon
lange ausgesprochene Einladung meiner Eltern auf einen gemeinsamen
Ski- bzw. Snowboardurlaub am Arlberg eingelöst werden.
Ich habe schon sehr viele Boarder-Reviere gesehen und erkundet,
aber mit dem Arlberggebiet kann so schnell kein anderes Gebiet mithalten!
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Der Arlberg und insbesondere Lech und Zürs ist ein Urlaubsort
der Extreme. Da gibt es jene, die gar nicht zum Skifahren kommen
- sie wagen sich maximal bei Sonnenschein auf die Piste. Ihnen ist
wichtiger ihren Pelzmantel oder ihr schickes Auto im Ort auf und
abfahrend zu präsentieren.
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Die anderen, zu denen wir uns auch zählen, kommen wegen der
prächtigen Berkulisse, den traumhaften Abfahrten, und vor allem
den unglaublichen Freeridebedingungen! Wetter egel, hauptsache Powder!
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Und so war auch unsere Woche...vom Wetter für einen Non-Freak
wahrscheinlich ziemlich bescheiden, für uns ein Traum! Jeden
Tag Powder und wieder Powder und eine Woche lang nur abseits der markierten
Pisten...die gelben Schilder :-) sind unsere Markierung! |
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Und das grösste an dieser Woche, dass uns eine Woche lang
ein Bergführer zur Verfügung stand, der uns jeden Tag
wieder neue Abfahrten in das herrliche Weiß zeigen konnte!
Unser Guide Ralph
ist ein wilder Hund - aber genau das Richtige für uns! (links
auf der Albonagrathütte bei einer kleinen Stärkung!)
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Was wir in dieser Woche auch zu schätzen lernten ist das
Bussystem am Arlberg.
Egal, durch welche
Rinne wir unseren Weg zu Tale fanden, kaum auf der Strasse angekommen,
war auch schon ein Bus da, der uns wieder zum nächsten Lift
und somit auch zur nächsten Freeride-session brachte!
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Babsi in einer Rinne im Stierloch!
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Yes, Powder!!! Wir
haben echt viele Hänge in dieser Woche gesehen, aber ich
glaube das waren noch lang nciht alle!
Eines ist aber auch
fix: nachdem doch immerhin rund 100 Skigruppen im Gelände
unterwegs sind, muss man sich doch beeilen, um noch unverspurtes
zu erwischen...früh aufstehen lohnt sich!!
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So manche Abfahrt war zwar auch
erarbeitet - aber die Aufstiege waren nie länger als 45 min.
Und ausgezahlt hat es sich auf jeden Fall!
Ein Aufstieg ging auf den Trittkopf
(Sender) und hat uns die traumhaften Abfahrt ins Paziel-Tal beschert!
Später Nachmittag, keine einzige Spur im Tal, und nur wir
und der Powder! Und Stille...ein paar Bergdolen, die uns umschwebten.
Was gibt es schöneres?
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Schnu im Powder!
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Ein grosses Danke gilt auf jeden Fall meinen Eltern, die uns diese
Woche ermöglicht haben!
Im
übrigen haben sie auch eine ziemliche sportliche Kondition
bewiesen, da sie auf Skiern jede Abfahrt souverän mitbestritten
haben und auch den Pulverski geniessen konnten!
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Mehr Info zum Arlberg: www.skiarlberg.at
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Bericht von Barbara
Haanl.
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